Gesund Essen | Silicium – Das Spurenelement

Silicium – Das Spurenelement

Was ist Silicium?

Silicium gehört zu den Spurenelementen. Es ist dafür verantwortlich, dass die menschlichen Knochen sich ausbilden und reifen. Pro Kilogramm Knochen finden sich bis zu 100 mg Silicium wieder.

Der menschliche Körper enthält insgesamt zwischen 1 bis 1,5 g Silicium. Silicium kommt darüber hinaus auch in der Haut, dem Knorpel und dem Bindegewebe vor.

Wirkung und Aufnahme von Silicium

Silicium ist unter anderem dafür verantwortlich, Nägel und Haare zu stärken und sowohl die Haardicke als auch die Hautfeuchtigkeit zu verbessern. Weiter aber verhilft es dem Bindegewebe zu mehr Elastizität sowie auch den Sehnen, Bändern und Knorpeln. Auch im Rahmen der Wundheilung übernimmt Silicium eine wichtige Funktion. Insgesamt wird auch der Aufbau des Bindegewebes und der Bindegewebsfasern unterstützt.

Vor allen Dingen pflanzliche Lebensmittel enthalten das wichtige Halbmetall.

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In welchen Nahrungsmitteln ist Silicium?

Wichtige Nährstoffquellen sind hierbei

  • Bohnen
  • Spinat
  • Kartoffeln
  • Weizen
  • Haferkleie
  • Haferflocken

Darüber hinaus ist Silicium auch in Bier, Kaffee und Wasser zu finden. Es gibt keine klare Richtlinie, wieviel Silicium Sie täglich zu sich nehmen sollten. Der Expertenrat beläuft sich aber auf 5-30 mg täglich.

Woran erkennen Sie einen Siliciummangel?

Wenn Sie sich vollwertig ernähren, ist ein Siliciummangel relativ unwahrscheinlich.

Zum Teil entsteht eine Unterversorgung, wenn der Bedarf durch bestimmte Vorerkrankungen, eine Veränderung der Lebensumstände oder auch durch ein höheres Alter gestiegen ist.

Es wird zudem vermutet, dass auch eine chronische Aluminiumbelastung einen Siliciummangel hervorrufen kann. In Verbindung mit einem Siliciummangel stehen häufig auch Erkrankungen wie:

  • Nierensteine
  • Diabetes
  • Arteriosklerose oder ein
  • Kopf

Auch Osteoporose und bestimmte Augenerkrankungen können diesen Mangel auslösen.

Welche Auswirkungen hat ein Siliciummangel?

Wenn Sie unter einem Siliciummangel leiden, werden Sie dies vor allen Dingen an Ihren Haaren und Nägeln bemerken. Diese werden dann spröde und brüchig.

Liegt ein chronischer Siliciummangel vor, so kann sich dies negativ auf Ihre Knochendichte auswirken. Zeitgleich mit einem Siliciummangel zeigt sich häufig auch ein Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen.

Es kann überdies zu einer vorzeitigen Hautalterung kommen sowie zu einer schuppigen und juckenden Haut. Ihre Haut kann auch spaltförmige Risse aufzeigen. Insgesamt kommt es zu einer schnelleren Alterung des Gewebes.

Sollte ein Siliciummangel vorliegen, so können Sie mit Nahrungsergänzungsmitteln dagegen anarbeiten. Hier werden vor allen Dingen Kieselerde oder Ackerschachtelhalm angeboten.

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Woran erkennen Sie eine Silicium-Überdosierung?

Sollten Sie an einer Silicium-Überdosierung leiden, dann kann dies zu einer vermehrten Bildung von Harnsteinen führen. Eine Überdosierung ist allerdings sehr selten.

Welche Auswirkungen hat eine Silicium-Überdosierung?

Erkrankungen, die durch einen Überschuss ausgelöst werden, sind auf das Einatmen von Siliciumstaub zurückzuführen. Hier wird von einer Silikose gesprochen. Die Erkrankung zeigt sich in Form von Atemnot, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Gewichtsverlust und Reizhusten. Sie ist nicht heilbar.

Quellen:


Alkohol, Ballaststoffe, Biotin, Calcium, Chlorid, Chrom, Eisen, Energielieferanten, Fett, Fettstoffwechsel, fettlösliche Vitamine, Fluorid, Folat, Grundumsatz, Hemizellulose, Jod, Magnesium, Mengenelemente, Molybdän, MSM-natürlicher Schwefel, Natrium, Nährstoffe, Niacin, Nickel, Oligofructose, Oligosaccharide, Pektin, Phosphor, Proteine, Raffinose, Rubidium, Selen, Silicium, Spurenelemente, Stachyosen, Stärke, Strontium, Triglyceride, Ultraspurenelemente, Vanadium, Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B5, Vitamin B6, Vitamin B12 (Cobalamine), Vitalstoffe, Vitalstoffmangel, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Wasser, wasserlösliche Vitamine, Zellulose, Zink


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