1. Juni 2018

LaVita Vitalstoffkonzentrat

Obwohl das LaVita Vitalstoffkonzentrat komplett frei ist von Zusatzstoffen und Aromen ist, kommt immer mal wieder in die Kritik. Auf zwei der Kritikpunkte (Überdosierung von Vitalstoffen, Preis) gehen wir in diesem Artikel auf dem Grund. In unserem LaVita Test vergleichen wir das Produkt mit zwei weiteren Präparaten und testen die Alltagstauglichkeit.

Wie hoch ist der Vitalstoffgehalt im LaVita Vitalstoffkonzentrat?

Wenn Sie sich die LaVita Nährwerttabelle genau ansehen, werden Sie feststellen, dass die enthaltenden Vitamine und Mineralstoffe zum Teil weit über den EU – Referenzwerten für die tägliche Vitalstoff-Zufuhr liegen.

Genau diese Überdosierung führte auch schon bei ein paar Institutionen zu massiver Kritik.

Um ein besseres Bild davon zu bekommen, ob diese LaVita Kritik gerechtfertigt ist, werden im Folgenden die Referenzwerte der EU und der USA verglichen mit der Optimalzufuhrempfehlung des LaVita Vitalstoffkonzentrats.

Ebenfalls werden die in den USA angegebenen Höchstwerte mit in die Tabelle einbezogen.

Nährwerttabelle / Vitamintabelle LaVita Vitalstoffkonzentrat

*Die Referenzwerte der EU und der USA gelten für junge und gesunde Menschen, die weder Alkohol trinken noch rauchen. In dem Moment wo ein Mensch älter wird, krank ist, Medikamente einnimmt, Alkohol konsumiert oder raucht, steigt der Vitalstoffbedarf. Auch Umwelteinflüsse, wie Autoabgase wirken sich auf den Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aus. Ebenso haben Leistungssportler, Schwangere und Stillende einen anderen Bedarf, wie beispielsweise Kinder und Jugendliche.

Was sind Referenzwerte und Höchstwerte?

Interessant ist, dass die Referenzwerte von der EU von denen der USA zum Teil voneinander abweichen. Wodurch klar wird, dass sich selbst die Wissenschaftler nicht ganz einig sind über die optimale Menge an Vitalstoffen.

Wenn Sie sich die Tabelle näher anschauen, werden Sie feststellen, dass das Konzentrat von LaVita, sowohl bei der empfohlenen Einnahme von 10 ml als auch bei der Einnahme von 20 ml, in nur einem einzigen Fall (Niacin/Vitamin B3), den empfohlenen Höchstwert überschreitet.

Bei allen anderen Werten liegt das Nahrungsergänzungsmittel zwar zum Teil oberhalb der Referenzwerte aber unterhalb des Höchstwertes. Bei anderen Vitalstoffwerten ist der Gehalt sogar unterhalb der Referenzwerte der EU und der USA angesiedelt.

Hinzurechnen müssen Sie an dieser Stelle selbstverständlich auch noch die Nährstoffe, die Sie über Ihre tägliche Nahrung zu sich nehmen.

Je nach dem wie gesund Sie sich ernähren und wie viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen und Co. Sie zu sich nehmen, sind diese Mengen entsprechend hoch oder niedrig.

LaVita Kritik: Überdosierung Niacin

Da der Niacin-Gehalt bei diesem Produkt oberhalb des Höchstwertes liegt, betrachten wir an dieser Stelle die Folgen einer Überdosierung.

Grundsätzlich ist von einer Überdosierung dann die Rede, wenn die tägliche Niacin-Zufuhr zwischen 1,5 und 3 g liegt. Klassische Symptome sind:

  • Hautjucken
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Blutdruckabfall
  • Schwindelanfälle
  • Vermehrter Harndrang

Eine solche Überdosierung kann insbesondere für Gicht-Patienten gefährlich werden, da sie einen Gichtschub erleiden können.

Mit 0,08 g bzw. 0,04 g Niacin liegt die Zufuhrempfehlung von LaVita zwar über dem Höchstwert, jedoch unterhalb der Menge für eine Überdosierung.

Nach unserer Einschätzung liegt keine Niacin-Überdosierung vor. Diese LaVita Kritik ist aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt.

Welche Personen-Gruppen haben einen erhöhtem Niacin-Bedarf?

Speziell für Schwangere und Stillende ist die erhöhte Menge an Niacin im LaVita Vitalstoffkonzentrat sogar von Vorteil, da diese Gruppe von Menschen einen erhöhten Bedarf von 2 bis 4 mg pro Tag haben.

Des Weiteren sorgen diverse Erkrankungen für einen erhöhten Niacin-Bedarf. Hierzu gehören:

  • Infektionen
  • Fieber
  • Krebs
  • Entzündliche Magen-/Darmerkrankungen

Auch können bestimmte Medikamente (z.B. Betablocker, Antibiotika) sowie Alkoholkonsum den Niacin-Bedarf erhöhen.

Fazit zur Kritik der Überdosierung

Auf den ersten Blick scheinen fast alle Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelement überdosiert zu sein.

Schauen wir jedoch genauer hin und vergleichen alle Werte mit den zulässigen Höchstwerten und beachten zudem, dass die Referenzwerte sich an einen gesunden jungen Menschen orientieren, der sich optimal ernährt, bewegt und keinerlei Drogen und andere Genussmittel zu sich nimmt, erscheint diese Überdosierung relativ.

Wir können die Kritik zu Überdosierung von LaVita nicht zustimmen.

Welche Zutaten sind in LaVita enthalten?

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Der Hersteller wirbt unter anderen mit der Aussage: „Das Beste aus der Natur – für Ihre Gesundheit und mehr Energie“.

Eine weitere Aussage auf der Homepage des Unternehmens besagt: „LaVita ist ein Naturprodukt aus über 70 hochwertigen Lebensmitteln“.

Diese Botschaften suggerieren dem Verbraucher, dass das Konzentrat aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen besteht.

Um zu prüfen, ob das wirklich der Fall ist, betrachten wir nun die Zutatenliste.

Wie bei allen Im Focus-Artikeln, können Sie anhand der Farbgebung auf dem ersten Blick erkennen, worum es sich bei der Zutat handelt.

  • Grün = 100% aus der Natur, naturbelassen
  • rot = synthetisch / chemischer Ursprung
  • braun = verarbeitet, natürlicher Ursprung
  • blau = tierischen Ursprungs
  • lila = kann sowohl künstlich als auch natürlich sein
  • gelb = Zucker / Zuckerart

Fruchtsaftkonzentrat (70 %) aus Orangen, Zitronen, Äpfeln, Papaya, Trauben, Ananas, Maracuja, Erdbeeren, Kirschen, Johannisbeeren, Aroniabeeren, Cranberry, Granatapfel, Schlehen, Holunderbeeren, Heidelbeeren, Sanddornbeeren, Berberitze, Hagebutten; Milchsauer vergorener Gemüsesaft (12 %) aus Rote Bete, Karotten, Pastinake, Gurken, Zwiebeln, Sauerkraut, Paprika; Gemüsesaftkonzentrat (6 %) aus Rote Bete, Pastinake, Karotten, Gurke, Paprika, Sauerkraut, Fenchel, Zwiebeln, Tomaten; Brokkoli-, Spinat-, Topinamburextrakt; Kräuterextrakt (5 %) aus Thymian, Bärlauch, Melisse, Löwenzahn, Lindenblüten, Rosmarin, Artischocke, Ingwer, Hagebutte, Salbei, Basilikum, Petersilie, Gartenfenchel, Brennnessel, Tormentill, Spitzwegerich, Bibernelle, Zinnkraut, Tausendgüldenkraut, Hopfen, Waldmeister, Anis, Schafgarbe, Mariendistel; Fruchtpüree aus Honigmelone; Bananenpüree; Acerolakirschen-Extrakt; Pflanzliche Öle (1,5 %) aus Borretschsamen, Kürbiskernen, Traubenkernen, Leinsamen; Aloe-Vera-Saft; Inulin; Grüntee-, Mate-Extrakt

Vitamin C, Magnesiumcitrat, Vitamin E, Zinkgluconat, Vitamin B3, L-Carnitintartrat, Eisenfumarat, Vitamin B5, Biotin, Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl, Coenzym Q10, Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin B1, Vitamin D3, Mangansulfat, Vitamin B2, Vitamin K2, Kupfersulfat, Vitamin K1, Folsäure, Natriumselenit, Natriummolybdat.

LaVita Kritik: Die Zutaten

Auch, wenn der Hersteller an keiner Stelle behauptet, dass die Inhaltsstoffe alle naturbelassen sind, ist es genau das, was beim Verbraucher ankommt, wenn dieser die Werbebotschaften liest. Die Liste aller Bestandteile offenbart, dass diese Aussage bei den meisten Inhaltsstoffen zutrifft.

Dieses hochdosierte Vitalstoffkonzentrat besteht nahezu ausschließlich (91,5%) aus genau diesen, in der Werbebotschaft versprochenen, gesunden naturbelassenen Inhaltsstoffe.

Die restlichen 8,5% setzen sich aus Fruchtpüree, milchsauer vergorenen Gemüse-Saft und Aloe-Vera-Saft sowie Inulin, Grüner Tee, Mate-Extrakt und aus den zugesetzten Vitaminen zusammen.

Letztere werden durch spezielle Verfahren zum Beispiel aus Pflanzen gewonnen und müssen aufgrund des Herstellungsprozesses als verarbeitet eingestuft werden.

Von daher stimmt die Aussage „Das Beste aus der Natur“. Es liegt keine Täuschung des Verbrauchers vor. Die Kritik an LaVita im Zusammenhang mit den Zutaten ist unserer Meinung nach nicht berechtigt.

LaVita Kritik: Die Dosierung

Die Empfehlung von täglich 2×10 ml erscheint recht hoch gegriffen. Es gibt sicherlich besondere Lebenssituationen, wie

  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Krankheit
  • Rekonvaleszenz
  • enormer Stress
  • etc.

die einen Mehrbedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen verlangen und bei dem eine solche Dosierung oder gar eine höhere vollkommen gerechtfertigt ist.

Wenn Sie sich jedoch gesund und ausgewogen ernähren (wie es ja auch vom Hersteller empfohlen wird), sich regelmäßig bewegen und auch dafür sorgen, dass Sie Entspannungsphasen in Ihrem Leben haben, ist eine so hochdosierte Ergänzung nicht notwendig.

Wenn Ihre Ernährungsweise jedoch so ungünstig ist, dass Sie in einen Vitalstoffmangel geraten (sind), können Sie selbstverständlich sehr gut mit einem Vitalstoffkonzentrat wie das von LaVita arbeiten, sollten sich aber gleichzeitig ernsthaft Gedanken über eine Ernährungsumstellung machen.

Viel sinnvoller als der pauschalen Empfehlung von LaVita zu folgen, ist es die Dosierung an die persönlichen Lebensumstände anzupassen.

Im Alltag mit einer normalen ausgewogenen Ernährung reicht vielleicht schon 1 TL (ca. 5ml) pro Tag.

In Erkältungszeiten wird die Dosis dann beispielsweise auch prophylaktisch erhöht, ebenso an Tagen an denen Sie vielleicht viel um die Ohren haben und kaum dazu kommen auch nur daran zu denken in einen Apfel zu beißen.

Sicher gibt es auch Tage oder Phase in denen Sie gar nicht ergänzen müssen oder wollen, weil die Nahrung, die Sie zu sich nehmen, Sie ausreichend mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt, die Ihr Körper benötigt.

Wieviel kostet das LaVita Vitalstoffkonzentrat?

Mit € 50,00 pro 500 ml liegt der Preis im höheren Segment. Ausgehend von der Empfehlung 2 x 10ml täglich einzunehmen, macht das einen Tagespreis von € 2,00 für den erhöhten Bedarf. Bei 1 x 10 ml täglich, beträgt der Tagespreis € 1,00. Das klingt erst einmal nach viel Geld. Doch wie entsteht dieser scheinbar stolze Preis?

  • Das Produkt wird in Deutschland hergestellt, was die Produktionskosten im Vergleich zu vielen anderen Ländern erhöht.
  • Regionale und saisonale Zutaten werden bevorzugt, da nicht auf billig, sondern auf Qualität gesetzt wird.
  • Importierte Zutaten werden bereits im Herstellungsland vorverarbeitet, damit diese eine höhere Nährstoffdichte haben und beim Transport kein Qualitätsverlust entsteht.

Diese drei Punkte machen schnell klar, dass schon aufgrund der Wahl des Produktionsstandortes und der Qualität der Inhaltsstoffe der Preis höher sein muss als bei anderen Vitalstoffpräparaten, die irgendwo billig in Niedriglohnländern produziert werden.

LaVita Test: Das Vitalstoffkonzentrat im Alltag

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In unserem LaVita Test haben wir das Vitalstoffkonzentrat im Alltag probiert. Wir finden, dass ein Präparat nur so gut ist, wie es sich auch im alltäglichen Leben integrieren läßt

LaVita Test: Der Geschmack

Das Konzentrat schmeckt süßt. Wer den Saft im Alltag testet, wird aber irgendwann feststellen, dass es ziemlich langweilig ist das Vitalstoffkonzentrat immer nur mit Wasser zu verdünnen.

Auch, wenn der Geschmack wirklich gut ist, kann das Präparat eben doch irgendwann fad werden.

Um Abwechslung ins Spiel zu bringen, haben Sie verschieden Möglichkeiten dieses Nahrungsergänzungmittel einzunehmen:

  • In den Lieblingssaft gemischt
  • In den Smoothie gemixt
  • Im Müsli zusammen mit frischem Obst
  • Im Gries-/Haferbrei

Wenn Sie vor haben Ihre Kinder mit dem Saft von LaVita zu versorgen, werden Sie feststellen, dass diese die Variante mit dem Wasser eher nicht schmeckt. Alle anderen genannten Möglichkeiten jedoch schon.

LaVita Test: Welche Erfahrungen gibt es?

Persönlich verwende ich das Präparat seit dem Jahr 2005. Ich befinde mich daher seit über 10 Jahren in einem „Dauer LaVita Test“. In dieser Zeit gab und gibt es für mich keinerlei Anhaltspunkte für Kritik.

Ganz im Gegenteil: Hat das Produkt früher noch Stutenmilch enthalten zur deckung des Vitamin B12-Bedarfes, besteht es inzwischen zu 100% aus pflanzlichen Zutaten.

LaVita hat mich durch zwei Schwangerschaften und zwei Stillzeiten begleitet. Ebenso versorgt es mich in stressigen Lebensphasen immer wieder mit Vitalstoffen.

Ich nehme es nicht täglich, sondern in Abhängigkeit von meinem Alltag. Gleiches gilt auch für meine Kinder.

Bisher habe ich kaum Negatives über LaVita gehört. Auch die Rezensionen, die es im Netzt zu finden sind sprechen für sich:

  • Auch wenn es teuer ist, LaVita tut mir, meinem Mann und auch unserem Hund einfach nur gut.Ich bin glücklich, dass es dieses gibt.**
  • LaVita hat eine breite Vielzahl an Zutaten und ist so konzentriert, dass man bequem viele Vitamine nehmen kann.**
  • Nachdem mein Mann und ich + 60 lange nach einer Nahrungsergänzung gesucht haben, sind wir seit 4 Jahren von LaVita sehr begeistert. -> So gut wie keine Erkältungen mehr, physisch und psychisch gut drauf. Überzeugt hat uns die natürliche Zusammenstellung, die gute Verträglichkeit und das Gefühl dem Körper alles wichtige mit einer Portion am Tag zukommen zu lassen. -> Wir finden € 1,– am Tag nicht teuer für die wertvollen Inhaltsstoffe.**

**Diese Kundenstimmen für den LaVita Test sind ein Auszug von der Seite Erfahrungen.com

Negative Erfahrungen bei einem LaVita Test haben lediglich Personen mit Allergien und Unverträglichkeiten gemacht, da bestimmte Allergene zu früheren Zeiten nicht deklariert wurden.

Dieser Kritikpunkt wurde vom Hersteller jedoch durch Transparenz angegangen. So ist nun deutlich ersichtlich welche Allergene in LaVita enthalten sind und welche nicht.

Welche Allergene sind in LaVita enthalten?

Nicht jeder Mensch kann alles zu sich nehmen. Daher haben wir uns im Rahmen unserer Recherchen auch angesehen welche Allergene in LaVita enthalten beziehungsweise nicht enthalten sind.

Auf 10 ml LaVita kommen:

Auflistung der allergene in LaVita Vitalstoffkonzentrat

Wer auf Fructose, Glucose oder Saccharose reagiert, sollte vorsichtig austesten, ob des Saft gut verträglich ist.

Personen mit einer Sorbitintoleranz vertragen LaVita in der Regel sehr gut, da der Sorbitgehalt mit unter 0,1% sehr gering ist.

Welche Alternativen gibt es zum LaVita Vitalstoffkonzentrat?

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Der Markt für Vitalstoffkonzentrate ist riesig und nahezu unüberschaubar. Selbstverständlich behauptet jeder Hersteller von sich, dass er der Beste ist und der jeweils andere in seinen Werbeaussagen nicht die Wahrheit spricht.

Wenn Sie beispielsweise bei Amazon den Begriff Vitalstoffkonzentrat in die Suche eingeben, bekommen Sie jede Menge Ergebnisse angezeigt.

Die ersten zwei dort angezeigten Produkte, können Sie sich hier im direkten Vergleich zu LaVita ansehen um sich ein besseres Bild verschaffen zu können.

Alternativen zu LaVita

Zum besseren Vergleich der einzelnen Produkte sehen Sie auch noch einmal die enthaltenden Vitalstoffe in der vom Hersteller empfohlen Tagesdosierung:

Vitalstoffgehalt in alternativen Produkuten zu LaVita Vitalstoffkonzentrat

Es lohnt sich nicht nur den Preis pro Flasche zu betrachten, sondern den Preis pro Tag. Der direkte Vergleich der Produkte miteinander verdeutlicht, dass sowohl Vital Ultra als auch das Produkt von Dr. Wolz auf die reguläre Tagesdosis gerechnet teurer sind als LaVita. Ausserdem ist der Gehalt der Vitalstoffe zum Teil auch deutlich geringer als bei LaVita .

Vital Ultra wird zudem in Amerika produziert und unterliegt dadurch einer anderen Deklarationspflicht als die in Deutschland produzierten Produkte. Hier steckt jede Menge Chemie drin, die es bei LaVita einfach nicht gibt.

Über das Produkt von Dr. Wolz berichten wir in einem gesonderten Beitrag hier im Blog. Folgen Sie einfach diesem Link: Vitalkomplex Dr. Wolz.

Eine weitere Alternative zu LaVita ist Cellagon. Einen umfassenden Artikel zu dem Produkt finden sie hier im Blog unter: Cellagon Mikronährstoffkonzentrate.

Fazit zum LaVita Vitalstoffkonzentrat

Ich halte LaVita für ein qualitativ hochwertiges Präparat zur Nahrungsergänzung. Der Preis ist bei näherer Betrachtung nicht so hoch, wie es auf dem ersten Blick scheint und auch im direkten Wettbewerb schneidet das Produkt gut ab.

Die Vitamine, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralien sind, anders als viele Kritiker behaupten, nicht zu hochdosiert.

Besonders gut und sympathisch finde ich, dass das Produkt in Deutschland hergestellt wird und eine nachhaltige Landwirtschaft (z.B. Obst von Streuobstwiesen und regionalem Gemüse) vor Ort gefördert wird. Auch die Tatsache, dass es vegan und glutenfrei ist, macht mich glücklich.

Trotz meines positiven Testergebnisses komme ich nicht umhin zu erwähnen, dass ein Vitalstoffkomplex zwar gut ist, weil es viele Lebensphasen gibt in denen wir einen erhöhten Vitalstoffbedarf haben, jedoch eine gesunde vollwertige Ernährungs- und Lebensweise mit frischem Obst und Gemüse nicht ersetzten kann und darf.


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