31. Juli 2020

Krebsprävention durch gesunde Ernährung

Krebsprävention durch gesunde Ernährung

Der Lebensstil und vor allem die Ernährung beeinflussen unsere Gesundheit maßgeblich. Letztere spielt bei der Entstehung verschiedener Krebsarten eine wichtige Rolle.

Doch wie sollte man sich am besten ernähren, um das Risiko für Krebserkrankungen gering zu halten?

Dies wird nachfolgend umfassend erläutert.

Krebsprävention durch gesunde Ernährung – was gibt es zu beachten?

Bösartige Tumore gehören in der westlichen Welt nach den Herz-Kreislauferkrankungen inzwischen zu den häufigsten Todesursachen.

Experten sind der Meinung, dass es durch eine gesündere Ernährung und mehr Bewegung mindestens 30 Prozent weniger Krebsfälle geben könnte.

Daneben sind Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen wichtig, denn viele krankhafte Veränderungen beginnen schleichend und unbemerkt.

Dadurch können manche Krebsarten frühzeitig erkannt werden, sodass noch eine heilende Behandlung möglich ist.

Ein Beispiel ist die Darmkrebsvorsorge, bei der sich bereits Krebsvorstufen erkennen und entfernen lassen, sodass kein Krebs entsteht.

In der ALTA Klinik werden sowohl Vorsorgeuntersuchungen als auch Behandlungen auf hohem Niveau geboten. “Alta” stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “hoch”.

Folgendes gibt es bezüglich der Ernährung zu beachten:

Weitestgehend pflanzliche Kost

Wissenschaftler betonen immer wieder, dass eine ausgewogene Ernährung, die reich an pflanzlichen Nahrungsmitteln ist, sich am besten eignet, das Krebsrisiko zu verringern. Vegetarier scheinen nicht so oft an Krebs zu erkranken.

Dabei müssen dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zugeführt werden. Bei der Vielfalt an erhältlichen Lebensmitteln ist dies jedoch nicht schwer.

Der Speiseplan sollte bunt und abwechslungsreich sein. Pflanzliche Lebensmittel enthalten Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, Carotinoide, Flavonoide und Glucosinolate. Sie wirken sich positiv auf die Vorbeugung von Krebs aus.

Am besten ist es, frisch zu kochen, denn Fastfood und Fertiggerichte wie Pizza, Hamburger, Döner, Bratwurst oder Pommes begünstigen aufgrund der Inhaltsstoffe Übergewicht und zahlreiche Krankheiten.

Eine gesunde Ernährung besteht aus reichlich:

  • Obst und Gemüse
  • Vollkorn statt Weißmehl
  • Vollkorn-Getreideprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse und Samen
  • hochwertige pflanzliche Öle
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Wenig tierische Lebensmittel, Salz und Zucker

Ein hoher Konsum bestimmter Nahrungsmittel lässt das Risiko ansteigen, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken.

Dies betrifft insbesondere rotes Fleisch wie Rind, Schwein, Schaf und Lamm, das beispielsweise Darmkrebs fördern soll.

Das Gleiche gilt für verarbeitetes Fleisch wie Wurst, Speck, gepökelte Produkte und Räucherwaren.

Zur Verbesserung des Geschmacks oder Verlängerung der Haltbarkeit kommen verschiedene Prozesse zum Einsatz.

Zudem ist es wichtig, einen hohen Salzkonsum zu meiden, denn dieser kann das Risiko für Magenkrebs erhöhen, beispielsweise durch die Schädigung der Magenwand.

Auch der Zuckerkonsum sollte gering gehalten werden. Dies gilt nicht nur für Speisen und Süßigkeiten, sondern auch für Getränke wie Limo, Cola und Eistee.

Wasser ist ideal und sollte reichlich getrunken werden. Auch regelmäßiger Alkoholgenuss erhöht das Risiko für Krebs.

Zusammenfassung

Vor allem die westliche Ernährung mit zu viel Fett, Zucker und Kalorien sowie wenig pflanzlichen Nahrungsmitteln begünstigt verschiedene Krebserkrankungen. Dabei sind sie weitestgehend vermeidbar.

Jeder kann täglich dazu beitragen, das persönliche Risiko durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung deutlich zu verringern.

Eine krebsvorbeugende Ernährung besteht laut Experten aus überwiegend pflanzlicher Nahrung mit reichlich Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten sowie Getreide- und Vollkornprodukten.

Der Verzehr von Fleisch und Wurst hingegen erhöht das Risiko für Krebs, beispielsweise Dickdarmkrebs.

Redaktionsteam