Verzicht auf Plastik für gesünderes Trinkwasser

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Die Gesundheit ist das A und O und für ein langfristig gesundes Leben ist neben der regelmäßigen medizinischen Vorsorge und Kontrolle vor allem eine gesunde Ernährung von großer Bedeutung. Ich biete mit meiner Plattform ernaehrungsumstellung.net einen attraktiven Blog, in dem es eben rund um das Thema Gesunde Ernährung geht. Ich arbeite nicht nur als Bloggerin, sondern auch als Ernährungsexpertin und Buchautorin und die daher stammenden Erfahrungen möchte ich hier gerne teilen. Hinweise auf wissenswerte Bücher und hilfreiche Links, Tipps für gesunde Rezepte und aktuelle und im Fokus stehende Inhalte, die für jeden von Bedeutung sind, der Wert auf Gesundheit legt.

Im Mittelpunkt der Ernährung steht ohne Frage das Wasser, welche für fast jede Zubereitung eine wichtige Rolle spielt, sei es als Zutat, zum Reinigen der Lebensmittel oder als kochende und erhitzende Grundlage. Wichtig ist auf diesem Weg immer dafür zu sorgen, dass das Wasser in sauberem und gesundem Zustand dorthin gelangt, wo es für die Zubereitung der Speisen benötigt wird.

Die Risiken für unser Leitungswasser

Grundsätzlich kann man beim Leitungswasser davon ausgehen, dass es eine sehr hohe Qualität besitzt. Das liegt schon alleine an den strengen Vorschriften im Rahmen der Trinkwasserverordnung. Hier muss allerdings dazu gesagt werden, dass die Wasserversorger, welche durch eigene Kontrollen für die vorgeschriebene Qualität sorgen, nur für die Lieferung des Wassers bis an das Haus zuständig sind. Genau hier – wo das Wasser dann in die hauseigenen Installationen läuft – beginnen dann die Verunreinigungen im Trinkwasser.

Von den Rohren können Schwermetalle in das Trinkwasser gelangen und auch durch Bakterien und Keime kann das wohl wichtigste Lebensmittel zu einer gesundheitlichen Gefahr werden. So kann man beispielsweise die im Wasser lebenden Legionellen beim Duschen einatmen und anschließend mit Lungenproblemen zu kämpfen haben. Auch Pseudomonaden können im Leitungswasser hervorragende Lebensbedingungen vorfinden und zu Harnwegsinfektionen führen. Auch Schädigungen des Nervensystems, auftretende Magen-Darm- und auch Nierenschäden sind keine selten auftretenden Folgen von verunreinigtem Wasser. Um nichts dem Zufall zu überlassen, bietet es sich immer an, das Wasser auf seine Sauberkeit zu prüfen, um eventuelle Maßnahmen ergreifen oder vom Vermieter fordern zu können.

Plastik als weitere Gefahr für das Wasser

Verzicht auf Plastik für gesünderes TrinkwasserNeben alten Rohren und Bakterien sorgt eine weitere Gefahr für Sorgen bezüglich unseres Trinkwassers oder allgemein des Wassers. Plastik erweist sich dabei als großer Feind des Wassers. Das liegt vor allem an den Bestandteilen, die in den Kunststoffen zu finden sind und die an Wasser abgegeben werden können.

Abgesehen von den Müllbergen, die die weltweiten Ozeane belasten, geht es auch konkret um das Trinkwasser des Menschen, welches in bestimmten Fällen direkt mit Plastik in Berührung kommt.

So enthalten zum Beispiel die Plastikflaschen, in denen häufig Wasser verkauft wird, ungesunde Weichmacher wie BPA. Diese Schadstoffe werden von den Flaschen ausgelöst und somit über den Verzehr des Wassers aufgenommen mit gesundheitlichen Problemen als logische Konsequenz.

Auf http://wasserkocher-ohne-plastik.de wird eine weitere große Gefahr behandelt. Denn natürlich wird auch der Wasserkocher für die Zubereitung von Nahrung verwendet und das Wasser somit aufgenommen. Ein Großteil der Wasserkocher weist dabei einen sehr hohen Anteil an Plastik auf und nachweislich führt kochendes Wasser noch viel mehr dazu, dass die Weichmacher ausgelöst werden. Im Sinne der Gesundheit und gleichzeitig auch der Umwelt ist es daher sehr ratsam, von dem zwar meist günstigeren, aber gesundheitsschädlichen Wasserkochen abzulassen und attraktive Varianten ohne Plastik zu verwenden, deren höherer Preis durch ein geringeres Gesundheitsrisiko und eine höhere Lebensdauer wettgemacht wird.

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