Buchweizen-Reisbrot, glutenfrei

rezept Buchweizen-Reis-BrotZutaten:

300 g Buchweizenmehl

200 g Reismehl

500 ml Wasser, lauwarm

1 TL Trockenhefe

1 Tl Reissirup

2 TL Salz

40 g Sesam

40 g Sonnenblumenkerne

40 g Leinsamen

Zubereitung:

  • Alle trockenen Zutaten gut miteinander vermengen.
  • Das lauwarme Wasser zusammen mit dem Reissirup zu der Mehlmischung geben und mit der Hand zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
  • Den Teig an einem warmen Ost mit einem abgedeckten feuchten Tuch 30-60 Minuten gehen lassen.
  • Den Brotteig nochmals durchkneten, anschließend in eine mit Brotpapier ausgelegte Kastenform umfüllen und nochmals 30 Minuten ruhen lassen.
  • Das Brot wird nun bei 190°C (Umluft) für 70 Minuten gebacken.
  • Nach der Backzeit kommt es aus dem Ofen und wird erst nach dem Abkühlen aus der Brotform herausgenommen.

Anmerkung:

Die verwendeten Körner lassen sich auch gegen andere Dinge, wie zum Beispiel Nüsse, Kürbiskerne, Trockenobst und dergleichen austauschen. Beim Mehl, empfehle ich die Verwendung von Vollkornmehl. Hier ist die Wertigkeit des Getreides deutlich höher und der Körper wird mit mehr Vitalstoffen versorgt.

Wissenswertes:

Buchweizen ist ein grandioser Nährstoff- und Vitalstofflieferant. Es enthält in hohen Mengen Kalium, Magnesium, Kalzium Flour und Eisen. Der Anteil an gesundheitsfördenden Eiweiß ist mit ca. 13 % ebenfalls sehr hoch und die Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin B, sind ebenfalls vorhanden.

Ungeschälter Naturreis ist in erster Linie Lieferant hochwertiger Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Sowohl der Fett- als auch der Eiweißgehalt sind relativ niedrig. Ganz nebenbei liefert er noch ein wenig Eisen und auch etwas Natrium.

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Beatrice Schmidt ist zertifizierte Ernährungsberaterin mit Herzblut. Sie schreibt Fachartikel, Ratgeber und Kochbücher für die vegane und glutenfreie Küche.

Auf vielen Veggie-Messen kann man ihr beim Kochen auf den Showbühnen zu schauen und mit etwas Glück sogar mit machen.

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3 Kommentare

  • Ursula Wicki

    Gutes Rezept. Anstelle der Leinsamen, hab ich Chia Samen genommen und Kürbiskerne und Baumnüsse, anstelle der Sonnenblumenkerne und Sesam. Beim Wasser hab ich erstmal nur 4 dl verwendet. Der Teig wurde von der Konsitenz her, eher wie ein Kuchenteig. Somit nahm ich nicht mehr Wasser. Der Geschmack des Teiges war gewöhnungsbedürftig… Sehr salzig und der Riechtest war übel…
    Nach dem backen, war es kompakt und sehr knusprig. Der komische Geschmack war noch leicht wahrzunehmen. Evtl. kam der Duft von den Chia Samen. Diese färbten das Brot auch etwas dunkel. Der Geschmack ist aber sehr gut!
    Werd ich wiedr backen

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